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August ist da – Zuckerberg ist wieder Vater geworden

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan haben eine zweite Tochter. Begrüsst wird der Nachwuchs mit einem Brief – auf Facebook.

Glückliche Familie: Mark Zuckerberg und Priscilla Chan mit ihren Töchtern August und Max. (Video: Tamedia/AFP)

Mark Zuckerberg ist zum zweiten Mal Vater geworden: Auf Tochter Maxima («Max»), die Ende 2015 geboren wurde, folgt nun August. Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan verkündeten die Geburt ihrer Tochter am Montag auf Facebook.

Der Gründer der Social-Media-Plattform schreibt: «Priscilla und ich sind überglücklich, unsere Tochter August willkommen zu heissen. Wir haben ihr in einem Brief geschrieben, wie wir hoffen, dass die Welt aussehen wird, in der sie aufwächst. Und dass wir auch hoffen, dass sie nicht zu schnell gross wird.» Auf diese einleitenden Worte folgt der offene Brief an das Neugeborene.

«Liebe August, willkommen auf der Welt! Wir lieben dich so sehr und freuen uns auf das Abenteuer mit dir», schreibt Zuckerberg. Er wünsche sich für seine Tochter eine Welt mit besserer Bildung, weniger Krankheiten und mehr Gleichheit. August soll mit ihrer Schwester Max Karussell fahren, Blumen pflücken und die Magie des Kindseins geniessen. «Ich hoffe, dass sie nicht zu schnell erwachsen wird», so der stolze Vater.

Bereits zur Geburt ihrer ersten Tochter Maxima hatte das Paar einen Brief auf Facebook veröffentlicht. Damals hatten beide angekündigt, 99 Prozent ihrer Facebook-Aktien im Wert von umgerechnet 42,5 Milliarden Euro zu spenden. Ihre zu diesem Zweck gegründete Stiftung, die Zuckerberg-Chan-Initiative, setzt sich unter anderem für den Kampf gegen Krankheiten ein.

Babypause für den Facebook-Chef

Mark Zuckerberg hatte kurz vor der Geburt von August eine längere Babypause angekündigt. Er werde einen Monat Elternzeit gleich nach der Geburt nehmen und dann den ganzen Dezember freimachen, gab der 33-Jährige in einem Facebook-Eintrag bekannt.

Facebook biete seinen Mitarbeitern vier Monate Elternzeit an, erklärt der Unternehmer. «Und ich bin ziemlich sicher, dass das Büro noch steht, wenn ich zurückkehre», witzelte der Gründer des erfolgreichsten Netzwerks der Welt.

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