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20 Vermummte attackieren Polizisten mit Pfefferspray

Die Berner Stadtpolizei wollte in der Nacht auf Samstag eine Massenschlägerei schlichten. In der Folge richtete sich die Gewalt gegen die Beamten.

Wurden mit Tränengas und Flaschen eingedeckt: Mitglied der Berner Stadtpolizei. (Archivbild)
Wurden mit Tränengas und Flaschen eingedeckt: Mitglied der Berner Stadtpolizei. (Archivbild)
Keystone

Rund 20 vermummte Personen haben in der Nacht auf Samstag auf der Schützenmatte in Bern mehrere Polizisten angegriffen. Die Angreifer gingen mit Pfefferspray auf die Polizisten los und bewarfen sie mit Flaschen. Um sich zu schützen, setzte die Polizei Gummischrot ein.

Eigentlich waren die Polizisten um 03.45 Uhr auf die Schützenmatte gegangen, um eine Massenschlägerei zwischen rund 20 Personen zu beenden, wie die Kantonspolizei Bern am Samstag mitteilte. Mehrere Personen lagen am Boden und wurden von anderen mit Schlägen und Tritten traktiert.

Keine Verletzten Polizisten

Den Polizisten gelang es zunächst, mehrere Beteiligte der Schlägerei zu trennen. Doch danach habe sich die Aggression gegen die Polizei gerichtet. Rund 20 Personen vermummten sich und gingen auf die Polizisten los. Dank der zuvor angeforderten Verstärkung konnte sich die Patrouille aber unverletzt in Sicherheit bringen, wie es in der Mitteilung heisst.

Die Gruppe der Angreifer habe sich trotz mehrmaligen Aufrufen nicht beruhigt, schreibt die Kantonspolizei. Um die Sicherheit der unbeteiligten, mehreren hundert Anwesenden nicht zu gefährden, zogen sich die Polizeikräfte schliesslich laut eigenen Angaben zurück.

(SDA)

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