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20'000 Filipinos fliehen vor Tropensturm

Auf den Philippinen stehen Teile der Hauptstadt und mehrerer Provinzen unter Wasser. Mindestens 14 Personen kamen ums Leben. Die Menschen versuchen, sich einen Weg durch die Wassermassen zu bahnen.

Teile der Hauptstadt stehen unter Wasser: Menschen waten in Manila durchs Wasser voller Abfall. (1. August 2012)
Teile der Hauptstadt stehen unter Wasser: Menschen waten in Manila durchs Wasser voller Abfall. (1. August 2012)
Keystone
Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und setzten Wohnquartiere unter Wasser: Ein Hahn ist auf einer Stange gefangen. (1. August 2012)
Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und setzten Wohnquartiere unter Wasser: Ein Hahn ist auf einer Stange gefangen. (1. August 2012)
Keystone
In Manila und Agglomeration wohnen 11,6 Millionen Menschen: Fahrzeuge bahnen sich einen Weg über den Roxas Boulevard in Manila. (1. August 2012)
In Manila und Agglomeration wohnen 11,6 Millionen Menschen: Fahrzeuge bahnen sich einen Weg über den Roxas Boulevard in Manila. (1. August 2012)
Reuters
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Ein tropischer Sturm hat die philippinische Hauptstadt Manila und mehrere Provinzen im Nordosten teilweise unter Wasser gesetzt und 20'000 Menschen in die Flucht getrieben. Der Sturm dürfte laut der philippinischen Meteorologiebehörde noch bis Freitag über den Philippinen verweilen.

Der Sturm Saola wütete seit Samstag mit Sturmböen von bis zu 135 Kilometern in der Stunde und heftigen Regenfällen. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer. Flüge wurden gestrichen, und über weite Strecken fiel der Strom aus. Der heftige Wind entwurzelte Bäume, Erdrutsche verschütteten Strassen.

Fähre geriet in Seenot

Laut dem Fotodienst der Nachrichtenagentur kamen 14 Menschen ums Leben. Ein Mann kam auf einer in Seenot geratenen Fähre ums Leben. An Bord waren 105 Menschen. Die Fähre lief auf Grund. Als der Kapitän die Passagiere aufforderte, in Rettungsboote zu steigen, brach ein Feuer aus.

sda/dapd/AFP/mw

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