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180 Tonnen Kohle gehen in Flammen auf

In einem 40 Meter hohen Silo in Würenlingen ist ein Glimmbrand ausser Kontrolle geraten.

Ein Glimmbrand geriet ausser Kontrolle: Das Kohlesilo steht auf dem Gelände der Zementfabrik Holcim in Würenlingen. (18. Februar 2014)
Ein Glimmbrand geriet ausser Kontrolle: Das Kohlesilo steht auf dem Gelände der Zementfabrik Holcim in Würenlingen. (18. Februar 2014)
Kantonspolizei Aargau
180 Tonnen Kohle lagern im Silo: Die Feuerwehr kämpft seit Stunden gegen den Brand. (18. Februar 2014)
180 Tonnen Kohle lagern im Silo: Die Feuerwehr kämpft seit Stunden gegen den Brand. (18. Februar 2014)
Kantonspolizei Aargau
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Die Feuerwehr kämpft seit Montagabend gegen den Brand im Kohlesilo in Würenlingen AG. Gemäss Polizeiangaben handelte es sich zuerst nur um einen Glimmbrand. Um zum Brandherd zu gelangen, wurde mit der Entleerung des Silos begonnen. Dabei führte die grosse Hitze im Silo plötzlich zu einem offenen Brand. Dieser griff auf die Fassade des Silos über.

Die Betriebsfeuerwehr der Holcim, weitere Betriebsfeuerwehren der Umgebung sowie die Feuerwehren Würenlingen und Baden konnten die Flammen zwar löschen, jedoch vorerst nicht zum Glimmbrand vordringen. Die Löschkräfte mussten sich während der Nacht darauf beschränken, das Silo mit Wasser zu kühlen.

Die Brandursache steht noch nicht fest, weil die Polizei die Brandermittlungen noch nicht aufnehmen konnte. Der Speicher auf dem Gelände der Zementfabrik Holcim war mit rund 180 Tonnen Feinkohle gefüllt, die für eine Filteranlage verwendet wird.

SDA/ldc

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