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Spaziergänger Obama entzückt Touristen

Der US-Präsident hat sich einen kleinen Spaziergang durch Washington gegönnt. Ein seltenes Ereignis.

Eine seltene Ausnahme: Der US-Präsident verlässt seine gepanzerte Limousine. (22. Mai 2014)
Eine seltene Ausnahme: Der US-Präsident verlässt seine gepanzerte Limousine. (22. Mai 2014)
AFP
«Es ist gut, draussen zu sein»: Stattdessen ging Obama zu Fuss zum Innenministerium ein paar Strassen vom Weissen Haus entfernt. (22. Mai 2014)
«Es ist gut, draussen zu sein»: Stattdessen ging Obama zu Fuss zum Innenministerium ein paar Strassen vom Weissen Haus entfernt. (22. Mai 2014)
AFP
Offensichtlich hat ihm der Spaziergang gefallen: Nach einer kurzen Rede im Innenministerium ging es ebenfalls zu Fuss zurück ins Weisse Haus. (22. Mai 2014)
Offensichtlich hat ihm der Spaziergang gefallen: Nach einer kurzen Rede im Innenministerium ging es ebenfalls zu Fuss zurück ins Weisse Haus. (22. Mai 2014)
Reuters
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Am Mittwoch entschied sich Barack Obama dafür, in einer seltenen Ausnahme die gepanzerte Limousine stehenzulassen. Stattdessen ging er zu Fuss zum Innenministerium ein paar Strassen vom Weissen Haus entfernt. «Der Bär ist los!», scherzte Obama. «Es ist gut, draussen zu sein.»

Journalisten zufolge nahm sich der von Leibwächtern umgebene US-Präsident die Zeit, ein bisschen mit einer Gruppe israelischer und chinesischer Journalisten zu plaudern. Nach einer kurzen Rede im Innenministerium ging es dann ebenfalls zu Fuss zurück ins Weisse Haus.

«Ich beisse nicht»

Eine Touristengruppe blieb mit offenen Mündern stehen, als Obama ihnen leutselig ein «Wie gehts, Leute?» zurief. «Wir können ruhig Hände schütteln. Ich beisse nicht», sagte der Präsident beruhigend.

(SDA)

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