Zum Hauptinhalt springen

Noch ein Föhnsturm

Windspitzen bis zu 100 km/h: Die Schweiz erwartet ein stürmisches Wochenende. Schuld daran ist der Föhn.

Vom Sturm umgeknickt: Ein Baum in der Stadt Bern (13. Februar 2014).
Vom Sturm umgeknickt: Ein Baum in der Stadt Bern (13. Februar 2014).
zvg/Berufsfeuerwehr Bern
Dachschaden in Uetendorf: Der Wind hat am frühen Nachmittag zahlreiche Ziegel eines Dachs gelöst (13. Februar 2014).
Dachschaden in Uetendorf: Der Wind hat am frühen Nachmittag zahlreiche Ziegel eines Dachs gelöst (13. Februar 2014).
Konrad Baumann, Leserreporter
«In unserem Zimmer pfeift der Wind durch alle Ritzen! Eindrücklich!», meldet Leserin Evelyne Thomann aus dem Berner Inselspital.
«In unserem Zimmer pfeift der Wind durch alle Ritzen! Eindrücklich!», meldet Leserin Evelyne Thomann aus dem Berner Inselspital.
Evelyne Thomann, Leserreporter
1 / 11

In der Nacht auf Samstag baut sich zum wiederholten Mal in diesem Winter eine ausgeprägte Südföhnlage zusammen, teilen die Meteorologen von Meteonews mit. Vor allem in den Alpentälern wird es «stürmisch», Windspitzen von über 100 km/h werden durch die Täler und über die Gipfel blasen.

Am Samstagabend dürften der Föhn und die starken Winde wieder langsam abflauen. Durch den Föhn steigen auch die Temperaturen: Bis zu 18 Grad sagen die Meteorologen in den Föhngebieten voraus. Auch im Flachland werden dank des schwachen Südwestwinds frühlingshafte Temperaturen von 11 bis 13 Grad prognostiziert.

Am Sonntag rechnen die Meteorologen mit Niederschlag: Besonders im Jura kann es ergiebig regnen, ab 700 bis 900 Metern schneien. Auf viel Neuschnee – 30 bis 50 Zentimeter Schnee – dürfen sich die Menschen in den Süd- und Ostalpenregionen freuen.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch