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Porsche gewinnt im Fall Paul Walker

Die Witwe vom Fahrer des «Fast & Furious»-Stars ist mit ihrer Klage an einem Gericht in Kalifornien abgeblitzt. Für Porsche ist die Angelegenheit aber noch nicht ausgestanden.

Starb laut Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit: Paul Walker. (Archivbild)
Starb laut Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit: Paul Walker. (Archivbild)
Andrew Medichini, Keystone

Fast zweieinhalb Jahre nach dem Unfalltod des «Fast & Furious»-Stars Paul Walker und dessen Fahrers ist eine Klage gegen Porsche in den USA gescheitert. Die Klage der Witwe des Fahrers Roger Rodas sei von einem Gericht in Kalifornien verworfen worden, sagte ein Sprecher des Sportwagenbauers in Stuttgart und bestätigte damit Medienberichte.

Walker, der mit den «Fast & Furious»-Blockbustern über illegale Autorennen mit PS-starken Sportwagen berühmt wurde, starb am 30. November 2013 im Alter von 40 Jahren bei einem Unfall in Santa Clarita bei Los Angeles in einem Porsche Carrera GT. Hinterbliebene warfen Porsche Konstruktionsfehler vor. Diese Vorwürfe konnten demnach nicht erhärtet werden, ein Richter sah keine Beweise.

Eine separate Klage der 16-jährigen Walker-Tochter Meadow Rain läuft aber weiter.

AP/kpn

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