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Stars & Styles: Urlaub im All

Heute auf dem Boulevard: +++ Tom Cruise' Affäre +++ Nik Hartmanns neue Sendung +++ Vaterfreuden bei David Lynch +++

Der britische Milliardär Richard Branson und seine Familie wollen die ersten Passagiere seines geplanten Weltraumtourismusprogramms sein. Sein Sohn Sam und seine Tochter Holly wollten ihn im kommenden Jahr auf der ersten Reise ins All begleiten, sagte Branson am Mittwoch auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough.
Der britische Milliardär Richard Branson und seine Familie wollen die ersten Passagiere seines geplanten Weltraumtourismusprogramms sein. Sein Sohn Sam und seine Tochter Holly wollten ihn im kommenden Jahr auf der ersten Reise ins All begleiten, sagte Branson am Mittwoch auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough.
Keystone
Ziel seines Unternehmens Virgin Galactic ist es, die Raumfahrt zu revolutionieren. Für Bransons Weltraumreisen haben sich dem Milliardär zufolge bereits knapp 530 Kandidaten angemeldet und damit «mehr als die Gesamtzahl der Leute, die bislang im All waren». Der Preis für ein Ticket ins All liegt bei 200'000 Dollar.
Ziel seines Unternehmens Virgin Galactic ist es, die Raumfahrt zu revolutionieren. Für Bransons Weltraumreisen haben sich dem Milliardär zufolge bereits knapp 530 Kandidaten angemeldet und damit «mehr als die Gesamtzahl der Leute, die bislang im All waren». Der Preis für ein Ticket ins All liegt bei 200'000 Dollar.
Keystone
Die britische Sängerin Florence Welch von Florence + the Machine muss wegen Stimmverlusts zwei Konzerte mit ihrer Band absagen. Sie dürfe nicht auftreten, um dauerhaften Schaden zu vermeiden, teilte Welch am Mittwoch über Twitter mit. Sie entschuldigte sich bei ihren Fans und schrieb: «Ich kann eine Woche lang nicht singen... ernsthaft, ich habe gespürt, wie etwas riss. Es war sehr beängstigend.»
Die britische Sängerin Florence Welch von Florence + the Machine muss wegen Stimmverlusts zwei Konzerte mit ihrer Band absagen. Sie dürfe nicht auftreten, um dauerhaften Schaden zu vermeiden, teilte Welch am Mittwoch über Twitter mit. Sie entschuldigte sich bei ihren Fans und schrieb: «Ich kann eine Woche lang nicht singen... ernsthaft, ich habe gespürt, wie etwas riss. Es war sehr beängstigend.»
Keystone
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