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Ewig lockt die Besenkammer

Robbie Williams ist verheiratet – Pech für die Frauen. Oder nicht? Gerade prominente Schürzenjäger sind selten zähmbar.

Jetzt ist es passiert, Robbie Williams ist unter der Haube. Ayda Field heisst die Auserwählte. Die britische Boulevardzeitung «News of the World» zitierte Williams' Vater mit den Worten: «Endlich ist Rob glücklich. Das ist doch alles, was man seinen Kindern wünscht. Und so glücklich habe ich ihn noch nie gesehen.» Fragt sich bloss: Wie lange? Kann einer, der seit seiner Geschlechtsreife stets ultrapolygam war, einer einzigen Frau treu bleiben?

Kaum, sagt die Sozialwissenschaft. Die meisten Liebesbeziehungen halten nicht, bis dass der Tod sie scheidet, sondern bis ein neuer Partner sie trennt. Soziologen haben dafür den Begriff der «seriellen Monogamie» gewählt, eine Monogamie nach der anderen. Das ist nicht gerade romantisch, aber wohl zutreffend. Umso mehr für einen Frauenhelden wie Robbie Williams, der sich Abwechslung gewohnt ist. Jemand, der 100 TV-Kanäle empfing, wird – etwa nach einem Cablecom-Ausfall – mit SF-Monokost ja auch nicht glücklich.

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