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Dating-App wirft Sharon Stone raus

Der US-Filmstar erlebt mit der App Bumble eine unangenehme Überraschung.

Auf der Suche nach privatem Glück: Sharon Stone. (Keystone/Britta Pedersen/7. November 2019)
Auf der Suche nach privatem Glück: Sharon Stone. (Keystone/Britta Pedersen/7. November 2019)

Die schon zweimal verheiratete Sharon Stone ist offenbar auf der Suche nach dem privaten Glück. Jedenfalls wollte sie die Dating-App Bumble testen. Diese unterscheidet sich insofern von anderen Onlinedating-Plattformen, als dass Frauen den ersten Schritt wagen und die von ihnen genehmen Männer anschreiben müssen oder kontaktieren wollen.

Die durch ihren Erotik-Thriller «Basic Instinct» weltberühmt gewordene Filmschauspielerin wollte es ausprobieren und erlebte Unerwartetes. Bumble sperrte kurzerhand ihren Account. Wie Stone auf Twitter bemerkte, «hätten einige Nutzer der Dating-App geschrieben, dass ich es doch nicht wirklich sein könne.»

Sie gab sich aber damit nicht zufrieden. Und twitterte weiter: «Hey Bumble, ist es ein Ausschlusskriterium, ich zu sein?»

Überdies postete die 61-Jährige einen Screenshot der App als Beweismaterial. Darin heisst es: «Du wurdest gesperrt.» Die Begründung des Betreibers: «Wir sind darauf bedacht, Bumble sicher zu halten, was bedeutet, dass wir bestimmte Regeln durchsetzen müssen. Dein Account wurde gesperrt, weil wir diverse Meldungen darüber erhalten haben, dass er ein Fake-Profil sein könnte.»

Natürlich liessen Reaktionen in den Sozialen Medien nicht lange auf sich warten. Einige Follower reagierten durchaus mit Humor.

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