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«Was es gab und gibt, sind sehr viele hübsche Mädels»

Was macht einen Nachtclub aus? Ein Gespräch den Betreibern des legendären P1 in München über Klischees und Prinzipien.

«Durch das Online-Dating verlieren wir sehr viele Leute»: Franz Rauch (links) über den Club P1 in München. Foto: Getty Images

«Durch das Online-Dating verlieren wir sehr viele Leute»: Franz Rauch (links) über den Club P1 in München. Foto: Getty Images

Es riecht süsslich, nach der typischen Club-Mischung am Tag danach, nach Putzmittel und Energy-Drink. Sebastian Goller, 30, Geschäftsführer von P1, des berühmtesten Clubs in München, und sein Vater Franz Rauch, 55, P1-Gesellschafter, sitzen am Dienstagvormittag im Büro. Zwei Tage vor der Jubiläumsfeier, 35 Jahre P1. Damals, als es losging, auf der anderen Seite des Haus der Kunst, surfte noch keiner auf der Eisbachwelle, dachte noch niemand an die später berühmte harte Tür des Clubs, und da brauchte es auch noch kein Betreiber-Team mit Social Media- und Marketing-Experten. Da kam Campino von den Toten Hosen einfach so, oder Jennifer Lopez, die Rolling Stones oder natürlich Oli Kahn. In 35 Jahren hat sich der Club verändert, der Junior- und der Senior-Chef erkennen auch einen Wandel der Stadt und der Gäste, zum Beispiel beim früheren und beim heutigen Kennenlernen.

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