Lenker nach Frontalkollision im Auto eingeklemmt

Eine Fahrerin prallte auf der A 13 in Graubünden frontal in ein entgegenkommendes Auto. Die Strasse war längere Zeit gesperrt.

Totalschaden nach Frontalkollision: Zwei Personenwagen kollidierten auf der <nobr>A 13</nobr>. (9. März 2015)

Totalschaden nach Frontalkollision: Zwei Personenwagen kollidierten auf der A 13. (9. März 2015)

(Bild: Jakob Menolfi, newspictures)

Die A 13 in Graubünden ist am Montagmittag nach einer schweren Frontalkollision zweier Autos beim Anschluss Bonaduz zwei Stunden gesperrt gewesen. Ein 66-jähriger Lenker wurde schwer verletzt, eine 60-jährige Autofahrerin mittelschwer. Beide Personenwagen wurden total beschädigt.

Die 60 Jahre alte Personenwagenlenkerin fuhr kurz vor 13 Uhr auf der A 13 von Thusis nordwärts Richtung Chur. Auf der Höhe des Anschlusses Bonaduz geriet sie nach ersten Erkenntnissen auf die Gegenfahrbahn. Wie die Polizei mitteilte, streifte sie zuerst den Anhänger eines Richtung Süden fahrenden Personenwagens und kollidierte dann frontal mit dem nachfolgenden Auto.

Der 66-jährige Lenker des Richtung Süden fahrenden Autos wurde schwer verletzt und im Wagen eingeklemmt. Mit Brechwerkzeug wurde der Mann aus dem Auto befreit. Die 60-jährige Lenkerin verletzte sich mittelschwer. Beide Personenwagen wurden total beschädigt und mussten abgeschleppt werden.

Die Bündner Kantonspolizei stand mit fünf Patrouillen im Einsatz. Die A 13 war zwischen Rothenbrunnen und Reichenau während zweier Stunden in beide Richtungen gesperrt worden. Der Verkehr in dieser Zeit wurde über die Kantonsstrasse geleitet.

pst/sda

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