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«Ich sah eine Feuerkugel und hörte einen furchtbaren Knall»

Drei Menschen starben nach einem Blitzschlag an einem Strand in Argentinien, 15 weitere wurden verletzt. Laut dem Gouverneur hätte die Tragödie verhindert werden können.

Trotz des Unwetters: Viele Menschen gingen an den Strand im Badeort Villa Gesell.

Die drei getöteten Jugendlichen waren 17, 19 und 21 Jahre alt. Gouverneur Daniel Scioli zeigte sich überzeugt, dass die Opfer hätten vermieden werden können, wenn sich die Besucher des Afrika-Strandes im Badeort Villa Gesell rund 400 Kilometer südlich von Buenos Aires an die geltenden Sicherheitsbestimmungen bei Unwettern gehalten hätten.

Eines der Unwetteropfer sei beim Fussballspielen, ein anderes auf einem Allradfahrzeug «bei lebendigem Leib verbrannt», sagte ein Augenzeuge. «Ich sah eine Feuerkugel und hörte einen furchtbaren Knall.» Eine Frau sagte, sie sei noch wenige Minuten vor dem Unglück mit ihrem Sohn am Strand gewesen. «Das ist unglaublich», sagte die Frau, «ich habe den Kleinen gezwungen, wegen des Unwetters ins Haus zu kommen.» Ein Verkäufer gab an, er habe gesehen, wie einige Strandaufseher, die für die Zelte zuständig seien, mehrere Meter durch die Luft gewirbelt worden seien.

(SDA)

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