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Nicht zu früh aufstehen!

Wettkämpfe am Abend oder in der Nacht haben ihre eigenen Abläufe, das kleinste Problem ist das Licht.

Hell erleuchtet zu Silber: Beat Hefti und Anschieber Alex Baumann kamen im Zweierbob in den Genuss eines Abendrennens.
Hell erleuchtet zu Silber: Beat Hefti und Anschieber Alex Baumann kamen im Zweierbob in den Genuss eines Abendrennens.
Reuters
«Die Vibes sind in der Nacht besonders toll»: Snowboarderin Ursina Haller zeigte sich angetan vom Halfpipe-Wettkampf unter Flutlicht, den sie auf Platz 12 beendete.
«Die Vibes sind in der Nacht besonders toll»: Snowboarderin Ursina Haller zeigte sich angetan vom Halfpipe-Wettkampf unter Flutlicht, den sie auf Platz 12 beendete.
Reuters
Spektakel auch in der Buckelpistenkonkurrenz: Der Russe Aleksei Pawlenko, der im Flutlicht auf Rang 16 fuhr.
Spektakel auch in der Buckelpistenkonkurrenz: Der Russe Aleksei Pawlenko, der im Flutlicht auf Rang 16 fuhr.
Reuters
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In der Nacht ist die Welt eine andere. Die Snowboarderin Ursina Haller sagte das besonders schön: «In der Nacht ist mehr Ruhe, auch wenn viele Zuschauer im Stadion sind. Die Vibes sind dann besonders toll.» Sie meint das Gefühl, unter diesen Umständen einen Wettkampf zu bestreiten. Die Nacht hat andere Geräusche, nachts wird das Auge weniger abgelenkt als am Tag, und die Dinge, die zu sehen sind, wirken anders, fremder. In Sotschi 2014 kommen die Snowboarder und Freestyler häufiger in diesen Genuss. Bei den Skifahrern sind es nur die beiden Slaloms. Die Athleten sind es sich in dieser Disziplin von Schladming, Flachau und manchmal von Madonna bereits gewohnt.

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