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Nach umstrittenem PolizeieinsatzNun ermittelt die Staatsanwaltschaft

Physische Auseinandersetzung bei Festnahme. Der Vorfall wird nun von der Staatsanwaltschaft untersucht.

bam, spr

15 Kommentare
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    Jakob Wenger

    Ich hatte das "Vergnügen" in den letzten Jahren Zeuge von zahlreichen Kontrollen und Festnahmen im Bollwek Perimeter zu sein - die einen gewaltsam und ruppig, die anderen gewaltfrei und unspektakulär. Ob das polizeiliche Gegenüber den Boden küsst oder nicht hängt dabei in erster Linie von der Länge der Zündschnur der Polizisten ab. Es ist ein offenes Geheimnis, dass es gewisse Beamten gibt, die ungern eine Gelegenheit auslassen, jemandem ins Genick zu knien während andere in unmittelbarem Zwang tatsächlich eine Ultima Ratio sehen.

    Die Ironie: Als ziviler Security besteht ein Grossteil des Berufs darin, nicht auf Pöbeleien und Provikationen einzugehen. Wer verbale Renitenz und Respektlosigkeit gerne mit physischer Gewalt quittiert muss schon zu den "Profis", sprich der Polizei, gehen. Dort liegt "etwas über die Stränge schlagen" strukturell inhärent innerhalb der Verhältnismässigkeit.