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Der grosse Egozentriker der Schweizer LiteraturNizons Stoff ist Nizon

In Christoph Kühns Filmporträt «Paul Nizon: Der Nagel im Kopf» feilt der berühmteste Exilberner Autor weiter an seinem Selbstbild, das er seit Jahrzehnten kultiviert.

Paul Nizon im «Schachtelzimmer», seinem ersten Pariser Büro, das Christoph Kühn für den Film nachbauen liess.
Paul Nizon im «Schachtelzimmer», seinem ersten Pariser Büro, das Christoph Kühn für den Film nachbauen liess.
Foto: Filmcoopi

Als Paul Nizon in seiner Bibliothek sitzt und spricht, schwenkt die Kamera für einen kurzen Moment nach oben, über die Buchreihen hinweg, zu einer ganzen Reihe von Fotos und Zeitschriften-Cover. Man sieht sie nur kurz und erkennt doch: Das Sujet ist immer Paul Nizon.

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