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Kommentar zum WeltraumtourismusNiemand muss ins All reisen, um die Verletzlichkeit der Erde zu erkennen

Aufgang der Erde über dem Mond, aufgenommen am 24. Dezember 1968 vom US-Astronauten William Anders.

Der Weltraumtourismus wird der Wissenschaft den Zugang zur Schwerelosigkeit erleichtern.

16 Kommentare
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    Claire Deneuve

    Zum Sommerbeginn dem 21. Juni 2062 hat der Asteroid Aten mit einem Durchmesser von letalen 0.9km entweder eine 0% oder eine 91.78%ige Chance die Erde zu treffen. Das ist der sog. „Jarkowski-Effekt“: Der Asteroid wird von der Sonne ungleichmäßig bestrahlt und dadurch ungleichmäßig erwärmt und gibt die Wärme wieder ab, was Asteroiden beschleunigt und etwas von der Bahn abkommen lässt.

    2068 könnte mit Aphosis gleich noch einer etwas vom Kurs abgekommen sein.

    Man würde die Weltraumforschung besser mal auf die Abwehr von erdnahen Asteroiden ausbauen.