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«Nicht jeder Salat muss in einem Plastikgeschirr verkauft werden»

Ursula Wyss (SP) ist überzeugt, dass die Stadt mit der neuen Abfallgebühr auch die Abfallmenge insgesamt reduzieren kann.

Die Reaktionen auf die geplante Abfallgebühr für Anbieter von Take-away-Verpflegung sind zum Teil heftig. Was erwarten Sie nun?

Der Kanton Bern handelte sich bei der Abstimmung zur Unternehmenssteuerreform den Ruf ein, wirtschaftsfeindlich zu sein. Nun kommt die Stadt mit einer Gebühr, die wiederum die Wirtschaft trifft und vor allem die kleinen Unternehmen stark belastet. Ist das Ihnen egal?

Hier sind vor allem die grossen nationalen Anbieter ein Problem. Haben Sie wirklich das Gefühl, dass die Gebühr der Stadt Bern bei diesen eine Verhaltensveränderung bewirkt?

Seit zwei Jahren ist die Mehrweg-Box «Recircle» in Gebrauch. Doch die meisten Anbieter geben daneben noch Plastikgeschirr ab. Wie handhaben Sie das?

Wer nur noch Mehrweggeschirr anbietet, zahlt dann keine Gebühr?

Wie viel Geld hofft die Stadt mit dem sogenannten Sauberkeitsrappen einzunehmen?

Eigentlich hätte die Gebühr schon vor gut drei Jahren eingeführt werden sollen. Warum hat sich das Ganze so stark verzögert?

Verzögert sich die Einführung weiter?