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«Zuerst dachte ich, ich kann nichts mehr, ich muss ins Heim»

Im August 2015 erlitt Martin Bieri bei einem Töffunfall schwerste Verletzungen. Nun will er trotz Prothesen Autofahrlehrer werden.

Sein Auto, ein Mini Cooper, sei wichtig für die Selbstständigkeit, sagt Martin Bieri.

Sein Auto, ein Mini Cooper, sei wichtig für die Selbstständigkeit, sagt Martin Bieri.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Simon Wälti

«Sie wollten mich in ein Büro stecken», sagt Martin Bieri in seinem Haus in Kräiligen bei Bätterkinden. Doch ein Bürojob sei nichts für ihn, er brauche direkten Kontakt mit den Menschen. «Sie», das sind die Stellen, mit denen der Berner in den letzten vier Jahren konfrontiert war: Haftpflichtversicherung, Suva, IV. Um genau zu sein, sind es noch nicht ganz vier Jahre. Denn der Unfall, der das Leben von Martin Bieri auf den Kopf stellte, ereignete sich am 7. August 2015, abends um halb neun, auf der Strasse zwischen Kirchberg und Utzenstorf.

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