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Schlampt Microsoft bei der Office-Sicherheit?

Bei Office 365 würden Passwörter und persönliche Daten nicht ausreichend geschützt, berichtet eine Fachzeitschrift. Plus: Zuckerbergs Sicherheit kostet viel Geld.

Experten der Fachzeitschrift «iX Magazin» haben Microsofts Office 365 auf Schwachstellen untersucht und offenbar eklatante Fehler bei der Sicherheit gefunden. Die Cloud-Software übermittle bei der Anmeldung das Passwort im Klartext, sodass es unterwegs mitgelesen werden könnte. Ausserdem würden die Richtlinien des Betriebssystems zum Umgang mit Diagnosedaten ignoriert – noch vor der Zustimmung würden private Daten an Microsoft gesendet. Solche Sicherheitsbedenken sind ein Grund, weiterhin die klassische installierte Version (Office 2019)a einzusetzen.
Experten der Fachzeitschrift «iX Magazin» haben Microsofts Office 365 auf Schwachstellen untersucht und offenbar eklatante Fehler bei der Sicherheit gefunden. Die Cloud-Software übermittle bei der Anmeldung das Passwort im Klartext, sodass es unterwegs mitgelesen werden könnte. Ausserdem würden die Richtlinien des Betriebssystems zum Umgang mit Diagnosedaten ignoriert – noch vor der Zustimmung würden private Daten an Microsoft gesendet. Solche Sicherheitsbedenken sind ein Grund, weiterhin die klassische installierte Version (Office 2019)a einzusetzen.
Ray Stubblebine, Reuters
Sicherheitsexperten haben einen Weg aufgezeigt, wie bei Windows Dateien gestohlen werden können, wenn der Internet Explorer zum Einsatz kommt. Microsoft wurde vorab informiert, doch das Softwareunternehmen habe sich geweigert, die Sicherheitslücke zu schliessen. Microsoft hat den Internet Explorer längst abgelöst, und der Marktanteil ist über die Jahre gesunken. Trotzdem beträgt er noch gut 7 Prozent. Wer den Internet Explorer noch nutzt, sollte unbedingt den Wechsel zu einem aktuellen Browser ins Auge fassen. Im Bild: Microsoft-Manager Dean Hachamovitch zeigte im September 2010 den Internet Explorer 9.
Sicherheitsexperten haben einen Weg aufgezeigt, wie bei Windows Dateien gestohlen werden können, wenn der Internet Explorer zum Einsatz kommt. Microsoft wurde vorab informiert, doch das Softwareunternehmen habe sich geweigert, die Sicherheitslücke zu schliessen. Microsoft hat den Internet Explorer längst abgelöst, und der Marktanteil ist über die Jahre gesunken. Trotzdem beträgt er noch gut 7 Prozent. Wer den Internet Explorer noch nutzt, sollte unbedingt den Wechsel zu einem aktuellen Browser ins Auge fassen. Im Bild: Microsoft-Manager Dean Hachamovitch zeigte im September 2010 den Internet Explorer 9.
Robert Galbraith, Reuters
Facebook hat im letzten Jahr 22,6 Millionen US-Dollar für die Sicherheit des Chefs, Mark Zuckerberg, ausgegeben. Dieser Betrag geht gemäss «The Guardian» aus einem an die Beörden eingereichten Dokument hervor. Der Sicherheitsaufwand für Zuckerberg und seine Familie hat sich demnach mehr als verdoppelt. Zu dem Betrag zählen auch 2,6 Millionen für Flüge mit Privatjets, die als Sicherheitsausgaben betrachtet werden. Im Bild: Zuckerberg 2016 beim Jogging in Berlin, zusammen mit Bodyguards.
Facebook hat im letzten Jahr 22,6 Millionen US-Dollar für die Sicherheit des Chefs, Mark Zuckerberg, ausgegeben. Dieser Betrag geht gemäss «The Guardian» aus einem an die Beörden eingereichten Dokument hervor. Der Sicherheitsaufwand für Zuckerberg und seine Familie hat sich demnach mehr als verdoppelt. Zu dem Betrag zählen auch 2,6 Millionen für Flüge mit Privatjets, die als Sicherheitsausgaben betrachtet werden. Im Bild: Zuckerberg 2016 beim Jogging in Berlin, zusammen mit Bodyguards.
Paul Zinken, Keystone
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