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Molecular Partners – Hoffnungsträger aus Schlieren

Lange galt das Unternehmen aus Schlieren in der Branche als Geheimtipp. Doch mit den Jahren zog Molecular Partners immer stärker die Aufmerksamkeit auf sich und tauchte zunehmend auf den ­Radarschirmen der grossen Pharmakonzerne auf.

Eine erste umfassendere Partnerschaft ging das Unternehmen mit Johnson & Johnson Ende 2011 ein. Weitere Deals folgten mit dem Botoxhersteller Allergan und dem Basler Pharmakonzern Roche. Durch Partnerschaften erhielt Molecular Partners 161 Millionen Franken – eine beachtliche Summe für eine Biotechfirma in diesem Stadium. 56 Millionen Franken nahm das Unternehmen über Risikokapitalgeber auf.

Firmenchef Christian Zahnd nimmt sich keine geringere Firma als die Allschwiler Actelion zum Vorbild, heute das grösste Biotechunternehmen Europas. «Ein rascher Ausstieg oder Verkauf an einen grossen Pharmakonzern war nie unser Ziel.»

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