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Hans Stöckli nervt sich

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Die Geschlechterfrage polarisiert. Derart, dass selbst ein erfahrener Politiker wie Hans Stöckli die Contenance verliert.

Regula Rytz und Hans Stöckli an der Pressekonferenz im Oktober, an der sie ihre Ständeratskandidaturen bekannt gaben.

Regula Rytz und Hans Stöckli an der Pressekonferenz im Oktober, an der sie ihre Ständeratskandidaturen bekannt gaben.

(Bild: Raphael Moser)

Marcello Odermatt@cellmob

Im Kanton Bern haben es mit Hans Stöckli (SP) und Werner Salzmann (SVP) zwei Männer in den Ständerat geschafft. Eine Tatsache, die angesichts der breiten Solidaritätswelle für mehr Frauen in der Politik keineswegs auf der Hand lag. Zumal mit der Grünen-Chefin Regula Rytz jene Frau in Bern für den Ständerat kandidiert hatte, die den grünen Triumph vom 20. Oktober ebenso verkörperte wie die Geschlechterfrage.

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