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Frauenförderung in eigener Sache

Linke Bernerinnen werben mit dem Hashtag Frauenwahl für ihre Kandidaturen – trotz Frauenmehrheit in ihren Fraktionen. Geht es da um Gleichstellung oder lediglich um persönliche Ambitionen?

Euphorisiert vom Frauenstreik kämpfen linke Frauen für eine bessere Repräsentation im nationalen Parlament.

Euphorisiert vom Frauenstreik kämpfen linke Frauen für eine bessere Repräsentation im nationalen Parlament.

(Bild: Raphael Moser)

Die linken Frauen wollens wissen: Euphorisiert vom erstarkten Feminismus und dem erfolgreichen Frauenstreik, haben sie die nationalen Wahlen kurzerhand zur Frauenwahl erklärt.

Die Bernerinnen sind ganz vorne mit dabei: Ob die bisherigen SP-Nationalrätinnen Flavia Wasserfallen und Nadine Masshardt oder die prominenten sozialdemokratischen Neukandidierenden wie Tamara Funiciello, Giovanna Battagliero oder Ursula Marti, sie alle setzen hinter ihre Wahlkampf-Tweets gerne den Hashtag Frauenwahl und lassen sich auf Frauenwahl19.ch portieren – eine Website der SP Frauen Schweiz.

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