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Wie viel Fremdes steckt in uns Schweizern?

Das Bernische Historische Museum spannt in seiner Ausstellung «Homo migrans» einen weiten Bogen von den ersten Menschen bis in die Gegenwart. Kann das gelingen?

Versierte Glaubensflüchtlinge aus Frankreich im 16. und 17. Jahrhundert: Nach Jahrzehnten erstmals wieder in einer Ausstellung zu sehen ist der «Hugenottenteppich».

Versierte Glaubensflüchtlinge aus Frankreich im 16. und 17. Jahrhundert: Nach Jahrzehnten erstmals wieder in einer Ausstellung zu sehen ist der «Hugenottenteppich».

(Bild: Christine Moor, Bernisches Historisches Museum)

Pascal Dussex’ Vorfahren werden wahrscheinlich nicht während der Eiszeiten als erste Menschen die Schweiz erreicht haben. Davon zeugt im Bernischen Historischen Museum der berühmte Faustkeil von Pratteln; der älteste bisher gefundene Beweis menschlicher Präsenz in der Schweiz wird auf 300000 bis 120000 vor Christus datiert.

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