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Kolumne Ben MooreNeues aus dem All

Da draussen gibt es Welten, die dunkler sind als unser dunkelstes Schwarz, Welten mit der Dichte von Zuckerwatte und mit einer höheren Dichte als Eisen. Und es gibt Planeten ohne Stern. Warum uns das zu denken geben sollte.

Astronomen haben kürzlich bestätigt, dass es in unserem Universum mehr Planeten als Sterne gibt. Das allein ist schon unglaublich. Was die Forscher aber am meisten überrascht hat, war die Vielfalt der Welten da draussen. Zu den neuesten Entdeckungen gehören Welten, die dunkler sind als unser dunkelstes Schwarz, Welten mit der Dichte von Zuckerwatte und Welten mit einer höheren Dichte als Eisen. Es gibt Planeten, die die Überreste toter Sterne umkreisen, Planeten, die Doppelsterne umkreisen, und Planeten ohne Stern.

Planeten ohne Stern?! Das ist doch Science-Fiction, denkt man im ersten Moment. Aber im letzten Monat fanden Astronomen Beweise dafür, dass es in unserer Galaxie Milliarden sogenannter vagabundierender Planeten gibt – Welten, die sich allein durch die kalte Leere des Alls bewegen.

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