Berner JungfreisinnigeNeuer Präsident im Kanton, Co-Präsidium in der Stadt
Tobias Frehner tritt als Präsident der Stadtberner Jungfreisinnigen ab und übernimmt den Vorsitz der Kantonalpartei. Ersetzt wird er durch Lena Skoko und Loris Urwyler.

Rochade bei den Berner Jungfreisinnigen: Die kantonale und die städtische Fraktion erhalten je ein neues Präsidium. Tobias Frehner verlässt die Stadtpartei und wird neu Kantonalpräsident. Dort folgt er auf Alexander Martinolli. Wie die Partei in einer Mitteilung schreibt, ist der 21-jährige Unternehmensjournalist am Freitag von der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt worden. Er wolle «für die jungen Menschen im Kanton Bern eine starke bürgerliche Alternative zur SVP», lässt sich Frehner in der Mitteilung zitieren.
Ähnliche Ziele setzen sich Frehners Nachfolgerin und Nachfolger, Lena Skoko und Loris Urwyler. Das neue Co-Präsidium des Stadtberner Jungfreisinns wolle die Partei zur meist wahrgenommen in der Stadt Bern machen, schreiben sie in einer Mitteilung. Zudem gelte es 2024 nicht nur den Stadtratssitz zu verteidigen, sondern sich auch noch gleich einen zweiten holen.
pd/ske
Fehler gefunden?Jetzt melden.
















