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Nesquik für LukaschenkoNestlé will weniger in Weissrussland werben

«Füttere nicht den Diktator, Nestlé!» Diese Aufforderung richtete die NGO Libereco an den Schweizer Konzern.

Folter im Fernsehen

«Mehr als nur die erste Nahrung»: Nestlé-Werbung im weissrussischen Staatsfernsehen

«Wir erwarten, dass Nestlé die Werbung in staatlichen weissrussischen Medien komplett einstellt.»

Lars Bünger, Libereco Schweiz

Neue Sanktionen gegen das Regime

5 Kommentare
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    max bernard

    Das ist reine Symbolpolitik, die mehr den Unternehmen als der Lukaschenko-Regierung schadet.

    Aber das scheint sowieso der Trend der Zeit zu sein. Statt sich tatsächlich um die Probleme zu kümmern, was langwierig und anstrengend ist, belässt man es bei symbolischen Gesten und verschafft sich so ein gutes Gefühl. Gleichberechtigung der Geschlechter mittels :*-Genderismus, Anti-Rassismus mit Umbenennung dunkelhäutiger Menschen in Peoples of Color und mit Hinknien, die Schwulenfeindlichkeit mit Regenbogenfarben und die Klimaerwärmung mit Schülerstreiks. Ist alles billig zu haben, ändert aber an den Problemen nicht das Geringste.