Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Nein, nicht schon wieder!»

Auf den Sportchef der Lions wartet viel Arbeit: Edgar Salis muss drei starke Ausländer finden – und allenfalls Schweizer mit laufenden Verträgen ausmustern. Foto: Sabina Bobst

Was ging Ihnen am Donnerstag um 22.20 Uhr durch den Kopf?

In Spiel 6 kam keine Reaktion mehr. Hat Sie das nicht schockiert?

Finden Sie, die Mannschaft lebt?

Sie haben einiges verändert, neue Coachs und sechs neue Spieler geholt. Wieso hat es nicht geklappt?

Was fehlt der Mannschaft?

Dürfen die Coachs Hans Wallson und Lars Johansson bleiben?

Wieso?

Sind Sie nicht enttäuscht darüber, was mit ihnen herausgeschaut hat?

Spieler wie Guerra, Pestoni, Kenins oder Künzle stagnierten unter ihnen oder machten sogar Rückschritte.

Die Schweden haben eine ganz andere Philosophie als Vorgänger Marc Crawford. Trotzdem blieb die Spielweise gleich, die Spieler kurvten weiter ständig in den Ecken herum. Wie kommt das?

Das ist ja Ihr Job. Und?

Zuletzt hatten Sie kein gutes Händchen bei Transfers. Sind Sie der richtige Mann für den Turnaround?

Was muss jetzt passieren?

Suchen Sie Lösungen für Spieler, die nicht auf Touren kamen?

Spielraum gibts bei den Ausländern.

Fehlte im Playoff nicht eine Prise Cunti? Ein Überraschungsmoment?

Ist es nicht zu viel verlangt, wenn der 20-jährige Suter der Nummer-1-Center des ZSC sein muss?

Fehlte ein Offensivcenter?

Die Mannschaft ist im Umbruch, was die Leader angeht. Wer könnte in die Fussstapfen Segers treten?

Aber das ist nicht jedem gegeben.

Und wer wird Meister?

Nicht Bern?