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Nach dem Tod ihres VatersSie kritisiert Trump und besitzt 4 Rentiere – Mikaela Shiffrin ist zurück

300 Tage hat die Amerikanerin kein Skirennen bestritten. In Levi gibt sie ihr Comeback. Geschichten über eine junge Frau, die polarisiert und Rekorde bricht.

Wieder fokussiert: Mikaela Shiffrin hat die Trauerzeit überstanden und will sich gegen die erstarkte Konkurrenz wehren.
Wieder fokussiert: Mikaela Shiffrin hat die Trauerzeit überstanden und will sich gegen die erstarkte Konkurrenz wehren.
Foto: Imago Images

Todesfälle: Erst die Grossmutter, dann der Vater

Der 2. Februar 2020 reisst Mikaela Shiffrin aus ihrem Leben. Zu Hause in Colorado ist Vater Jeff verunfallt und liegt im Sterben. Shiffrin ist aus Europa zurückgereist, in Bansko hat sie gerade einen Super-G gewonnen. Nun erlebt sie am Sterbebett die letzten Momente ihres 65-jährigen Vaters zusammen mit Bruder Taylor und Mutter Eileen. Jeff Shiffrin erliegt seiner schweren Kopfverletzung.

Es ist der zweite Verlust in der Familie Shiffrin innert kurzer Zeit. Vor dem Auftakt in Sölden ist die Grossmutter mütterlicherseits mit 98 verstorben, Shiffrin hatte eine enge Bindung zu ihr.

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