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SCB: Belastung wie im PlayoffNachbaurs Zauberwort beginnt mit «C»

Der SC Bern spürt die mentalen und körperlichen Anstrengungen. Headcoach und Athletiktrainer sagen, wie dieser Situation zu begegnen ist.

Dämpfer am Dienstag: Nach drei Siegen in Folge verlor Don Nachbaurs Mannschaft in Genf.
Dämpfer am Dienstag: Nach drei Siegen in Folge verlor Don Nachbaurs Mannschaft in Genf.
Foto: Salvatore Di Nolfi (Keystone)

Was zählt die Gegenwart, wenn sie von der ungewissen Zukunft beeinflusst wird? Gottérons Trainer Christian Dubé hat gestern in den «Freiburger Nachrichten» ausgesprochen, was viele denken: «Du siehst, wie die ganze Welt in Problemen versinkt, alles ist ungewiss. So macht es keine Freude. Auch die Spieler haben keine Freude. Aber klar, wir sind Profis und versuchen, unser Bestes zu geben.»

Die National League ist nicht mehr als Stückwerk. Seit einem Monat läuft die Meisterschaft, Corona-Fälle und Verschiebungen prägen den Betrieb. Das schlägt auf die Moral der Beteiligten. Aber auch die Auswirkungen auf den Körper sind nicht zu unterschätzen. Die Spieler sind sich gewohnt, pro Woche drei Ernstkämpfe zu bestreiten. Das Oktoberprogramm hingegen ist frei von jeglichem Rhythmus und mit unüblich vielen Pausen verbunden. Just vor der Nationalmannschaftspause sieht sich etwa der SC Bern mit einer plötzlichen Tempoverschärfung konfrontiert: 6 Partien innert 12 Tagen stehen auf der Agenda. 7 innert 13 wären es gewesen, doch das Sonntagsderby in Biel findet wegen einer Corona-Ansteckung des Bieler Verteidigers Petteri Lindbohm nicht statt.

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