Zum Hauptinhalt springen

Schulabschlussreise in ein Risikoland Nach Schwedenreise müssen Steiner-Schüler in Quarantäne

Berner Steiner-Schüler sind derzeit am Kanufahren in Schweden, wo es viele Corona-Fälle gibt. Die zehn Tage Quarantäne nach der Rückkehr seien tragbar, sagt die Schule.

Die Corona-Pandemie hat Schweden hart getroffen – dennoch reisten Berner Schüler auf ihrer Abschlussreise dorthin: Das Seensystem Dalsland Nordmarken in Schweden.
Die Corona-Pandemie hat Schweden hart getroffen – dennoch reisten Berner Schüler auf ihrer Abschlussreise dorthin: Das Seensystem Dalsland Nordmarken in Schweden.
Foto: Getty Images

18 Berner Steiner-Schüler paddeln zurzeit durch schwedische Seen. Die Abschlussklasse der Integrativen Mittelschule der 12. Klasse verbringt die Abschlussreise derzeit in Schweden. Verboten ist das nicht, nur nicht im Sinne des Bundes. Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit des Bundesamtes für Gesundheit, sagte am Freitag: «Wir empfehlen definitiv, nicht in ein Risikoland zu reisen.» Am Tag davor informierte der Bundesrat darüber, welche Länder er als risikoreich einstuft, darunter fällt auch Schweden (lesen Sie hier, welche Länder als Risikoländer gelten). Personen, die aus diesen Risikogebieten in die Schweiz einreisen, müssen sich zehn Tage isolieren – also auch die Abschlussklasse der Steiner-Schule, wenn sie in einer Woche zurückkehrt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.