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Folgen der Corona-Krise Schwächt die Krise unsere Kaufkraft?

Geringe Investitionen und die Zurückhaltung der Konsumenten verhindern aktuell noch einen Anstieg der Teuerung: Doch nach der Krise könnte sich das ändern.

Warum kommen erneut Inflationsängste auf?

Weshalb prognostizieren die meisten Ökonomen für die nächste Zeit dennoch keine höhere Teuerung?

Wieso befeuern die Geldspritzen der Notenbanken die Teuerung nicht?

Was ist zu erwarten, wenn die schlimmste Krisenphase vorbei ist?

18 Kommentare
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    Thomas Luchsinger

    Gut erklärt vom Tagi, allerdings ohne Bezug auf andere Artikel nicht vollständig. So kürzlich auch Diem Meier:

    " (...) ist die Bilanz der Nationalbank im April um mehr als 50 Milliarden auf 903,5 Milliarden Franken weiter angewachsen. Aktuell investiert sie über Devisenkäufe hauptsächlich Geld im Ausland. Damit stemmt sie sich gegen eine weitere Aufwertung des Frankens. (...). Die gesamten Devisenanlagen belaufen sich bis Ende April auf rund 812 Milliarden Franken. 20 Prozent davon hat die Nationalbank in ausländische Aktien investiert, 69 Prozent davon in Staatsanleihen anderer Länder. (...)."

    Die SNB "kauft" fremde Titel als Forderungen (Staatsanleihen) oder Sachwerte (Aktien) gegen Franken. Diese "Franken" als Forderungen gegen die SNB liegen im Ausland, vor allem in Europa, und könnten wohl als Eurofranken bezeichnet werden, wie es vor 50 Jahren die Eurodollars gab.

    Wenn die SNB ihre Titel von Schweizer Banken erwirbt, landen die Franken bei den Schweizer Banken, und dort sind sie anscheinend auch inaktiv. Sie sind als Giralgeld nicht im Publikum angekommen in Form von Unternehmens- oder Privatkrediten.

    Ich fürchte Inflation wie alle Geldsparer, dabei geht es um die Altersvorsorge und den Realzins. "Corona" liess den Buchwert (!) meines Depots - zweite und dritte Säule - in den Keller rutschen, dank den Zentralbanken erholen sich die Kurse.

    Anders wäre mir lieber, und mit freundlichen Grüssen lu