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Leser fragen Peter SchneiderMuss man seinen Kindern ein Vorbild sein?

Den «perfekten Menschen» vorspielen? Vater mit Kind beim Abwaschen.

Es ist schön, wenn Eltern keine Arschlöcher sind und wenn sie sich Mühe geben, höflich, freundlich und gerecht zu sein.

15 Kommentare
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    Thomas Luchsinger

    «Muss man seinen Kindern ein Vorbild sein?»

    "Sollen" ist weniger Zwang als "müssen", dann kommen noch "können", "dürfen", "wollen" als Entscheidungselemente dazu.

    Aber klar, gute Eltern sind immer "auch Vorbilder", das gilt auch für Lehrer und für alle Erwachsenen, die mit Kindern zu tun haben. Mit gleichen Rechten innerhalb der Familie hat das wenig zu tun, manchmal aber doch.

    Das wissen die lieben Kinderlein dann schon, und sie machen es auch lautstark geltend! Ich bin nicht Vater, aber vielfacher Grossonkel und muss nicht, will auch nicht, meine Grossneffen erziehen, wenn sie bei mir in den Ferien sind. Die wollen zu mir, weil sie fast alles dürfen, was ich auch mache. In den Ferien ein bisschen zu sein, wie der Grossonkel, gehört auch zum Erwachsenwerden! Wenigstens insoweit bin ich dann "das Vorbild"!

    Mit freundlichen Grüssen lu :-)