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Impfkampagne im Kanton BernModerna-Vakzin ermöglicht bis zu 5000 Impfungen pro Tag

Dank der Zulassung des zweiten Vakzins ist laut Behörden eine Impfung der halben Kantonsbevölkerung bis im Sommer realistisch. Beim Hausarzt kann man sich vorerst noch nicht impfen lassen.

Mit dem Moderna-Impfstoff sollen die kantonalen Impfkampagnen Fahrt aufnehmen.
Mit dem Moderna-Impfstoff sollen die kantonalen Impfkampagnen Fahrt aufnehmen.
Keystone/Alexandra Wey

Die Zulassung des Moderna-Vakzins wird als Impulsgeber für die Schweizer Pandemiebekämpfung gefeiert: Da der Grossteil der vom Bund bestellten Impfdosen von diesem Hersteller stammt, ist – so die Hoffnung vieler – die Bahn nun frei für eine Durchimpfung der Bevölkerung. Doch was bedeutet das für den Kanton Bern?

Für den Impfstart stehen dem Kanton 25’000 Dosen des Pfizer/Biontech-Impfstoffs zur Verfügung, rund zweimal pro Monat wird nachgeliefert. Vom Moderna-Impfstoff erhält Bern in der ersten Lieferung ungefähr dieselbe Menge, ab Anfang nächster Woche wird er eingesetzt. «Sobald wir den Moderna-Impfstoff haben, wird er vor allem in Alters- und Pflegeheimen verimpft», sagt Gundekar Giebel, Sprecher der kantonalen Gesundheitsdirektion, auf Anfrage. Bereits Ende dieser Woche sollen weitere Impftermine freigeschaltet werden.

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