ABO+

Mit Michael Lauber ist die Schweiz sicherer geworden

Die Gefahren, den Bundesanwalt abzuwählen, wiegen schwerer als die Genugtuung, ihn für seinen Fehler abzustrafen.

Michael Lauber bei der Anhörung der vereinigten Geschaeftspruefungskommission.

Michael Lauber bei der Anhörung der vereinigten Geschaeftspruefungskommission.

(Bild: Keystone)

Catherine Boss@catboss1

Bundesanwalt Michael Lauber hat in den letzten Monaten Fehler gemacht. Kaum jemand glaubt ihm, wenn er sagt, dass er sich nicht mehr an ein drittes Treffen mit Fifa-Chef Gianni Infantino erinnert. Sein Verhalten weckt Misstrauen. Und alles wird nur noch schlimmer, wenn er auf emotionale Weise gegen den Chef seiner Aufsicht und gegen einen Richter vom Leder zieht, statt die Gedächtnislücke nachvollziehbar zu erklären oder ein Versagen zuzugeben.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt