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Kommentar zur künstlichen IntelligenzMeistens ist die künstliche Intelligenz strohdumm

Der Supercomputer AlphaGo von Google kann einen Menschen im Spiel Go besiegen – aber wirklich intelligent ist er trotzdem nicht.

Soziale Netzwerke sind nüchtern betrachtet nur Werkzeuge, um mit den Daten der Nutzer Geschäfte zu machen.

Was könnte geschehen, wenn es eine dem Menschen ebenbürtige oder ihm sogar überlegene Intelligenz gäbe?

33 Kommentare
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    Pat Widmer

    Die künstliche Intelligenz wird überbewertet. Sie ist ganz einfach ein Werkzeug. Es zeigt sich, dass viele Dinge, Abläufe, Prozesse, die bisher von Menschen abgewickelt wurden, und die man als intelligente Leistungen betrachtete, durch Formalisierung und Algorithmen schneller erbracht werden können, etwa so, wie ein Taschenrechner in Sekundenbruchteilen die grössten Zahlen multiplizieren kann, wozu früher ein Mensch nach formal festgesetztem Verfahren Minuten brauchte. Was wir als künstliche Intelligenz bezeichnen, ist so gesehen im Grunde genommen auch nur ein etwas sofistizierterer Taschenrechner.