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Literatur eines TauchersSein Freund, der Oktopus

Der Berner Peter J. Betts ging immer wieder in Südfrankreich tauchen. In seinen «Geschichten vom Meer», die nun als Buch vorliegen, berichtet der 2019 verstorbene Autor von den Expeditionen in die Unterwasserwelt.

Peter J. Betts, ehemaliger Kulturbeauftragter der Stadt Bern, vor einer Wand mit Bildern seiner Tauchgänge.
Peter J. Betts, ehemaliger Kulturbeauftragter der Stadt Bern, vor einer Wand mit Bildern seiner Tauchgänge.
Foto: Valérie Chételat (Archiv)

Schwer wiegt die Tauchausrüstung: Doppelflaschen, Lungenautomat, Kamera mit Blitz, Tauchanzug, Schnorchel, Maske, Bleigürtel. Keineswegs leichtfüssig bewegt sich daher der Taucher an Land. Aber welche Schwerelosigkeit gewinnt er, sobald er in die Wassertiefen taucht? Wie sehr kann er alles zurücklassen, was ihn bedrückt? Ist es das Paradies, wo er im Doppelsinn des Wortes abtauchen kann?

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