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«Berner Pentagon» erhält hölzernen NeubauMehr Platz für die Spione im Norden

Die Armee plant die Verdoppelung der Arbeitsplätze im Berner Breitenrain. Die Quartiervertreter sind verschnupft, weil sie bei der Planung nicht einbezogen worden sind.

Ein hoher Zaun umgibt das Gelände an der Papiermühlestrasse 14 und 20 im Berner Nordquartier. Dahinter stehen ein grauer klobiger Betonbau aus den 1970er-Jahren und ein Block aus den 1950er-Jahren. In diesen Gebäuden befindet sich das Hauptquartier der Schweizer Armeespitze. Auch der Geheimdienst und Spezialisten zum Schutz vor Cyberangriffen arbeiten dort. Im Volksmund gelten die beiden Gebäude als das «Berner Pentagon» – in Anspielung auf das US-Verteidigungsdepartement bei Washington.

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