Zum Hauptinhalt springen

Krise trifft die JungenMehr als 20’000 Lehrstellen könnten verschwinden

Schon diesen Sommer dürften viele Junge arbeitslos werden. Die Situation wird laut einer Studie mehrere Jahre schwierig bleiben.

Eine Automobilmechatronikerin in einem Ausbildungszentrum zeigt etwas vor.
Eine Automobilmechatronikerin in einem Ausbildungszentrum zeigt etwas vor.
Florian Bärtschiger

Die Corona-Krise wird zu einer starken Rezession führen, so prognostiziert es das Staatssekretariat für Wirtschaft. Der Bildungsökonom Stefan Wolter vergleicht die sich abzeichnende Wirtschaftskrise bereits mit der Ölkrise in den 1970er-Jahren. Sie wird ihm zufolge die Jungen besonders hart treffen. Wolter rechnet mit einem «extremen» Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit in diesem Sommer. Viele frisch ausgebildete Berufsleute werden keine Stelle finden und viele Schulabgänger ohne Lehrstelle bleiben. Es droht eine veritable Ausbildungskrise.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.