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Finanzkontrolle prüft Emix-VerträgeMasken-Millionäre verlangten «hohe Stückpreise»

Wie viel der Bund für die Schutzmasken der Firma Emix zahlte, will er nicht sagen. Die Preise waren «vergleichsweise hoch», hält die Finanzkontrolle nun fest.

La Ferrari (F150): Einen solchen Wagen leisteten sich die Zürcher Masken-Händler. Stückpreis über 2,5 Millionen bis 4 Millionen Franken.
La Ferrari (F150): Einen solchen Wagen leisteten sich die Zürcher Masken-Händler. Stückpreis über 2,5 Millionen bis 4 Millionen Franken.
Foto: Getty Images

Luxusautos der Marke Ferrari und Bentley kauften die beiden Jungunternehmer, die am Anfang der Corona-Krise Schutzmasken aus China nach Europa lieferten. Die SonntagsZeitung berichtete in der letzten Ausgabe über den Fall. Nun werden erstmals Preise für die von der Emix Trading gelieferten Masken öffentlich. Auf Anfrage schreibt eine Sprecherin des Bayerischen Gesundheitsministeriums, man habe 1 Million FFP2-Masken von der Schweizer Firma gekauft. Dafür hat der Freistaat 8,9 Millionen Euro bezahlt, was einem Stückpreis von 8,90 Euro entspricht.

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