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Mundart-Glosse zu den Corona-MassnahmenMaskeball

An den Griff zur Maske beim Verlassen des Hauses hat sich die Kolumnistin schon fast gewöhnt. Doch Einschränkungen setzen auch Ideen frei – zum Beispiel in der Autowaschanlage.

Gesichtsverlust? Kaum –  dafür hat die Maske einige Vorteile.
Gesichtsverlust? Kaum – dafür hat die Maske einige Vorteile.
Foto: Nicole Philipp

Chume eifach nid so rächt us däm Thema use – aber i wett die positive Eigeschafte vom Masketrage nid unerwähnt la. Fasnacht faut wägg – aber grännet nid – s isch itz ds ganze Jahr Fasnacht, sozsäge. Auso. Obwou, so gärn win i o chly theäterle – i mues mi jedes Mau, wenn i gah go kömerle, praktisch säuber hypnotisiere: «Fantere, ganz ruhig u komod! Schön langsam. Di lääre Fläsche mitnäh, d Komere-Täsche u di spezielle Seckli, für nid z viu Plastic z bruche, ds Fläschli mit em Aukohou zum Desinfiziere, d Maske griffbereit u ne
Resärve a Maske im Handtäschli, wüu o scho ds Gumeli het la gah» – u am Schluss mues i ufpasse, dass i nid i de Finke vo Huus gah vor luter Vorusplanig.

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