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«Manchmal bereue ich es, dass ich auf Arabisch singe»

«Ich will nicht Geschichte sein, ich will weitergehen», sagt Emel Mathlouthi.

Gleich zwei Ihrer Songs wurden zu Hymnen des Arabischen Frühlings. Singen Sie diese Songs heute noch gerne?

Sie sind und bleiben die «Stimme der Revolution».

Inzwischen leben Sie in den USA. Da wäre Ihr «Kelmti horra» über die Redefreiheit doch durchaus auch aktuell?

Noch eine Revolution, bei der Sie dabei wären?

Fühlen Sie sich zu Hause in Amerika?

Es war nie leicht. Ich musste immer um alles kämpfen.

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten?

Also singen Sie künftig auf Englisch?

Wann haben Sie Ihre Stimme entdeckt?

War Musik denn verpönt bei Ihnen zu Hause?

Hatte das auch stilistische Gründe? Sie sangen zunächst in einer Metal-Band.

Warum sind Sie später dennoch leiser geworden?

War das eine künstlerische oder eine politische Entscheidung?

Gleichzeitig haben Sie sich sprachlich und melodisch der arabischen Tradition angenähert.

Sie haben Tunesien 2008 verlassen – warum?

Hätten Sie damals gedacht, dass Ihre Musik in Tunesien so wichtig werden würde?

Die haben Sie gesungen am Tag, als die Revolution begann.

Spielt Tunesien dabei noch eine Rolle für Sie?

Die Europäerin in mir ist heute über Tunesien schockiert.

Wie erleben Sie Tunesien heute?

Und was wünschen Sie sich, wie stellen Sie sich Ihre eigene Zukunft vor?

Die Vision wäre ein drittes Album?

Wie wird das klingen?

Elektronik war immer wichtig für Ihre Musik. Wie weit machen Sie die selber?

Einmal haben Sie Ihre inzwischen dreijährige Tochter mit auf die Bühne mitgebracht.

Wird sie es einmal leichter haben als Sie?