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Schweizer Verlage während Corona«Manche Frühjahrstitel sind regelrecht untergegangen»

Die Frankfurter Buchmesse findet (fast) nicht statt. Wie trifft das die Schweizer Verlage, was fürchten sie, auf was hoffen sie?

Die grösste Buchmesse der Welt konnte dieses Jahr nicht wie geplant stattfinden. Die Hallen in Frankfurt am Main bleiben geschlossen, die Verlage, Autoren und Buchhändler zu Hause.
Die grösste Buchmesse der Welt konnte dieses Jahr nicht wie geplant stattfinden. Die Hallen in Frankfurt am Main bleiben geschlossen, die Verlage, Autoren und Buchhändler zu Hause.
Foto: Keystone

Am Mittwoch,14. Oktober, hätte die Frankfurter Buchmesse beginnen sollen. Fünf Tage lang hätten sich Autoren und Verleger, Agenten, Buchhändler und Kritiker (immer mit den entsprechenden -innen) über Bücher und Preise, Verträge und Lizenzen ausgetauscht. Das mit regelmässig über 7000 Ausstellern und über 300’000 Besuchern wichtigste Branchentreffen der Welt wurde abgesagt, denn das Corona-Virus hätte in den Hallen ein perfektes Verbreitungsmilieu gefunden. Es gibt zwar stattdessen mehr Lesungen und diverse digitale Formate: Ein wirklicher Ersatz ist das nicht (lesen Sie dazu den Artikel: Buchbranche auf Entzug).

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