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Sport kompaktSchumacher junior kommt nicht: Alfa verlängert mit beiden Fahrern

Atlanta Falcons feiern zweiten Saisonsieg +++ Ambri in Quarantäne, EVZ-Match verschoben +++ Weiterer Coronafall beim FC Lugano: Wird YB-Match verschoben? +++ Keine Corona-Fälle beim SC Bern +++

LIVE TICKER BEENDET

Formel 1: Räikkönen und Giovinazzi dürfen weiter für Alfa Romeo fahren

Alfa Romeo setzt auf Kontinuität: Die beiden Piloten Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi fahren auch nächste Saison für das Formel-1-Team. Der Rennstall aus Hinwil teilte am Freitag mit, dass die Zusammenarbeit mit dem Finnen und dem Italiener bis 2021 verlängert wurde.

Diese Neuigkeiten kommen etwas überraschend dürften vor allem für Mick Schumacher, Sohn des Rekordweltmeister Michael Schumacher, eine Enttäuschung darstellen. In den vergangenen Wochen war immer wieder spekuliert worden, dass das Nachwuchstalent zu Alfa Romeo wechseln könnte.

Räikkönen (vorne) und Giovinazzi fahren weiter in der Formel 1. (Foto: Freshfocus)

Nun deutet vieles darauf hin, dass Schumacher zum Haas-Rennstall wechseln könnte. Das US-Team, das über eine technische Partnerschaft mit Ferrari verfügt, hat für die neue Saison noch keinen Fahrer unter Vertrag. Schumacher wird in der Fahrer-Akademie der Scuderia ausgebildet und führt kurz vor Saisonende die Formel-2-Gesamtwertung an.

Alfa Romeo liegt in der Konstrukteurswertung derzeit mit fünf Punkten auf dem achten Platz, lediglich vor Haas (drei Punkte) und Williams (null). Giovinazzi holte drei Zähler, Räikkönen bislang deren zwei. (lai/dpa)

American Football: Atlanta feiert zweiten Saisonsieg

Die Atlanta Falcons haben in der NFL ihren zweiten Saisonerfolg geschafft. Atlanta gewann am Donnerstag 25:17 bei den Carolina Panthers und brachte dabei in der Schlussphase mit etwas Zittern diesmal einen Vorsprung über die Zeit. Die Falcons kassierten drei ihrer bislang schon sechs Niederlagen, weil sie eine Führung noch aus der Hand gaben.

Aufregung gab es nach einer Attacke gegen Panthers-Quarterback Teddy Bridgewater, für die Charles Harris vom Spiel ausgeschlossen wurde. Bridgewater sass wegen Nackenschmerzen zwischenzeitlich auf der Bank, kehrte aber in die Partie zurück. Ein Fehlpass von ihm kurz Schluss entschied die Partie vor 5240 Fans dann zugunsten von Atlanta. Für Carolina war es die fünfte Niederlage im achten Saisonspiel. (dpa)

Eishockey: Ambri muss in Quarantäne

Das nächste Eishockey-Team muss in Quarantäne: Der HC Ambri-Piotta vermeldete am Donnerstagabend die schlechte Nachricht. Nachdem Stürmer Diego Kostner positiv auf das Coronavirus getestet worden war, verordnete der Tessiner Kantonsarzt Quarantäne bis zum 5. November für die komplette erste Mannschaft aus der Leventina.

Aus diesem Grund musste die National-League-Partie gegen den EV Zug vom Sonntag verschoben werden. Die Liga hat die Verschiebung bereits bestätigt. Das für Freitag geplante Duell gegen den EHC Biel war wegen Coronafällen bei den Seeländern bereits verschoben worden. (tzi)

Fussball: Weiterer Coronafall beim FC Lugano

Ein weiterer Coronafall beim FC Lugano: Nachdem am Mittwoch der Fall von Mattia Bottani bekannt wurde, unterzogen sich die gesamte erste Mannschaft des Super-League-Clubs und der Staff Tests. Am Donnerstagabend teilte der Club dann mit, dass auch Goalie Sebastian Osigwe mit dem Coronavirus infiziert sei. Er muss, wie auch Bottani, in Quarantäne.

Zudem ordnete der Tessiner Kantonsarzt für sechs weitere Spieler Quarantäne an. Dabei handelt sich es gemäss Clubangaben um Jens Odgaard, Jonathan Sabbatini, Noam Baumann, Marcis Oss und die beiden Nachwuchsspieler Noah De Queiroz und David Jovanovic. Das Sextett dürfe, unter Einhaltung strenger Gesundheitsauflagen, aber ab sofort in einer sogenannten Blase trainieren, meldet der FC Lugano weiter.

Die Tessiner haben bei der Schweizer Fussballliga eine Verschiebung der Partie gegen die Young Boys beantragt. Das Spiel ist für kommenden Sonntag geplant. Ein Entscheidung der Liga steht derzeit noch aus. (tzi)

Eishockey: SCB ohne Corona-Fälle

Der SC Bern hat seine Spieler und Staff-Mitglieder auf das Corona-Virus testen lassen. Die Resultate sind alle negativ. Grund für die Tests war das Heimspiel am vergangenen Freitag gegen den EHC Biel. Nach diesem war beim Gegner ein positiver Covid-Fall bekanntgeworden. Darauf musste das ganze Team in Quarantäne. (heg)

Handball: NLA führt Saison fort

Die Schweizer NLA-Handballmeisterschaft geht weiter. Dies haben die zehn Vereine an einer Telefonkonferenz beschlossen, nachdem der Bundesrat am Mittwoch die Corona-Massnahmen verschärft hat. «Wir als Liga sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung zur Eindämmung der Pandemie bewusst und werden die Schutzmassnahmen weiter verschärfen. Dazu gehört auch die geplante Einführung von Schnelltests», erklärt Liga-Präsident Patrice Hitz in einer Medienmitteilung des Verbandes. Wie es mit den Meisterschaften in der NLB und bei den Frauen weitergeht, ist noch nicht entschieden. (heg)

Tennis: US-Spielerin vier Jahre gesperrt

Eine 21 Jahre alte amerikanische Tennisspielerin ist wegen eines positiven Dopingtests für vier Jahre gesperrt worden. Das teilte der Weltverband ITF am Donnerstag mit. Demnach war Ashley Kratzer beim WTA-Turnier in Newport Beach/Kalifornien im Januar positiv auf eine verbotene Substanz getestet und im März vorübergehend suspendiert worden. Nun wurde sie bis März 2024 gesperrt. Kratzer kann beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen die Entscheidung einlegen. 2017 nahm Kratzer mit einer Wildcard an den US Open teil. (dpa)

Fussball: Women's Super League wird nicht abgebrochen

Die Women's Super League wird fortgesetzt. Dies teilt die Liga am Donnerstag mit. So sagt sie, dass dies möglich sei, da die Liga als überwiegend professioneller Spielbetrieb gelte. Wie bei den Männern würden die Partien ohne Zuschauer stattfinden. Anders sieht es in den anderen Frauenfussball-Ligen aus. So wird der Spielbetrieb in der NLB, auf der U-19-Stufe sowie im Schweizer Cup unterbrochen.

Derweil teilt die Swiss Football League mit, dass das verschobene Super-League-Spiel Luzern gegen Sion neu am 4. November um 18 Uhr stattfindet. Eigentlich wäre die Partie am 1. November angesetzt gewesen. Die Verschiebung war jedoch wegen der 10-tägigen Quarantäne des FC Sion aufgrund von Covid-19-Fällen nötig gewesen. (nih)

FCB-Spielerin Vanesa Hoti darf sich freuen. Der Ligabetrieb geht weiter. (Foto: Freshfocus)

Fussball: In Frankreich ist Profisport trotz Lockdown möglich

In Frankreich ist sämtlicher Profisport weiter möglich. Trotz des ab Freitag verhängten Lockdowns. So sagte Sportministerin Roxana Maracineanu am frühen Donnerstagmorgen vor der Nationalversammlung: «Spitzen- und Profisportler werden weiter trainieren können. Und sie werden auch weiterhin an Wettkämpfen teilnehmen können, da Reisen aus beruflichen Gründen erlaubt sind.»

Damit ist die Situation eine andere als im Frühling. Damals war über längere Zeit der komplette Trainings- und Spielbetrieb lahmgelegt, was auch zur Folge hatte, dass beispielsweise die Fussball-Meisterschaft abgebrochen wurde. (nih)

Lotomba wird weiterhin Einsätze mit Nizza haben. (Foto: Imago)

Volleyball: Ligabetrieb wird fortgeführt

Die Volleyball-Meisterschaft der Damen und Männer in der NLA wird bis auf Weiteres fortgesetzt. Dies teilt Swiss Volley in einem Schreiben mit. Man habe sich zu diesem Entschluss entschieden, weil Trainings als auch Wettkämpfe in der höchsten Liga weiterhin erlaubt seien. «Die NLA-Clubs verpflichten sich zur konsequenten Einhaltung und Umsetzung der Schutzkonzepte im Training sowie im Spielbetrieb», schreibt Swiss Volley. (nih)

Formel 1: Alfa Romeo weiter als Sauber-Namensgeber in der Formel 1

Alfa Romeo setzt sein Formel-1-Engagement auch im kommenden Jahr fort und wird weiter Namensgeber für den Schweizer Sauber-Rennstall sein. Der italienische Autobauer habe den seit 2018 laufenden Vertrag verlängert, wie die beiden Partner am Donnerstag vor dem Grand Prix der Emilia Romagna in Imola verkündeten. Beim 13. Saisonrennen in Italien am Sonntag sollen die Autos von Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi mit einer besonderen Lackierung fahren. «Wir haben in den vergangenen drei Saisons eine solide Grundlage gelegt und wollen die Früchte dieser Arbeit 2021 und danach ernten», sagte Alfa-Romeo-Teamchef Frederic Vasseur. (dpa)

Eishockey: In der National League geht es vorläufig weiter

Bis und mit 1. Dezember wird weiter Eishockey in der Schweiz gespielt. Trotz Geisterspielen, trotz den daraus resultierenden fehlenden Einnahmen. Dies haben die Clubs der National League gemeinsam entschieden.

Der Schweizer Eishockeyverband schreibt in einem Communiqué: «Am 2. Dezember werden die Ligaführung und die NL Clubs eine neue Lagebeurteilung vornehmen.» Diese Lagebeurteilung umfass einerseits die epidemiologische Situation in der Schweiz, andererseits den Status bezüglich der zugesagten Finanzhilfen seitens Bund. Und: «Die National League weist nochmals darauf hin, dass Geisterspiele ohne finanzielle Unterstützung seitens Bund über einen längeren Zeitraum unweigerlich zur Zahlungsunfähigkeit der Clubs führen werden.» (nih)

Erstmals dürfen die Eishockeyspieler weiterspielen. (Foto: Keystone)

Eishockey: Lakers in Quarantäne

Fünf Personen der Rapperswil-Jona Lakers haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Die St. Galler Kantonsärztin schickte den Eishockeyverein deshalb bis am 4. November in Quarantäne. Bei den angesteckten Personen handelt es sich um Spieler und Leute aus dem Staff.

Wegen der Quarantäne müssen die nächsten drei Spiele des SCRJ verschoben werden. Es handelt sich um die Partien am 29. Oktober gegen Bern, am 30. Oktober gegen Lugano und am 1. November gegen Davos. (heg)

Die Spieler der Rapperswil-Jona Lakers haben eine Zwangspause. (Foto: (Thomas Oswald/Freshfocus)

Leichtathletik: Boston Marathon 2021 im Herbst

Nachdem der diesjährige Boston-Marathon wegen der Corona-Pandemie erstmals in seiner Geschichte abgesagt werden musste, wird auch die für den 19. April 2021 geplante 125. Auflage des Traditionsrennens nach hinten verschoben. Wie die Veranstalter am Mittwoch mitteilten, soll der Boston-Marathon wegen der aktuellen Corona-Krise frühestens im kommenden Herbst stattfinden.

In diesem Jahr war der Marathon, der 1897 erstmals stattfand, vom 20. April auf 14. September verlegt worden, ehe er endgültig abgesagt wurde. (dpa)

Fussball: Lugano-Spieler positiv getestet — auch Servette-Trainer infiziert

Servette-Trainer Alain Geiger hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Nach dem Auftreten von leichten Symptomen wurde er positiv getestet und musste sich in Quarantäne begeben. In der Folge wird sich nun auch das ganze Team einem Test unterziehen. Bis zu einem allfälligen Entscheid des Kantonsarztes wird Servette nach eigenen Angaben keine weitere offizielle Stellungnahme zu diesem Thema abgeben. Die Genfer hatten am vergangenen Wochenende wegen der Quarantäne von Gegner Sion kein Spiel absolviert.

Auch der FC Lugano hatte am Mittwoch einen positiven Fall zu vermelden: Mattia Bottani hat sich infiziert. Der Stürmer wurde ebenfalls nach dem Auftreten von ersten Symptomen getestet. Er hatte allerdings seit dem Spiel am Samstagabend gegen St. Gallen (1:0), bei dem er während 25 Minuten auf dem Feld stand, keinen Kontakt mit dem Rest der Mannschaft. Deshalb muss vorerst nur Bottani in Quarantäne, der Rest des Teams wird aber ebenfalls getestet. Lugano trifft am Sonntag zu Hause auf YB.

Bottani spielte am Samstag in der Meisterschaft noch gegen St. Gallen (Foto: Imago)

Seit dem Start der neuen Super-League-Saison mussten bereits Basel, Sion sowie Vaduz in Quarantäne und mehrere Partien wurden verschoben. Von den drei Teams konnte inzwischen erst der FCB das Mannschaftstraining wieder aufnehmen. (lai)

Formel 1: Imola-Comeback wird zum Geisterrennen

Die Rückkehr der Formel 1 nach Imola wird zur Geisterveranstaltung. Das teilten die Verantwortlichen des Grossen Preises der Region Emilia Romagna am Mittwoch mit. Zunächst war man von rund 13'000 erlaubten Zuschauern ausgegangen, bei Verhandlungen schlugen die Veranstalter noch mal die Reduzierung auf die Hälfte vor. Sie waren aber auch damit nicht erfolgreich.

Nachdem am vergangenen Sonntag beim Rennen im südportugiesischen Portimao bis zu 27'500 Zuschauer erlaubt gewesen waren, sahen sich die Organisatoren des Rennens nahe Bologna angesichts der Coronavirus-Zahlen aber gezwungen zu erklären, dass der Grand Prix hinter verschlossenen Toren stattfinden wird. (dpa)

Rad: Roglics Edelhelfer steigt aus Vuelta aus

Vuelta-Leader Primoz Roglic muss ab Mittwoch auf seinen Helfer Tom Dumoulin verzichten. Der Niederländer stieg vor der achten Etappe der Spanien-Rundfahrt aus dem Rennen aus. «Ich habe mich schon vor dem Start der Vuelta müde gefühlt, und dieses Gefühl ist geblieben. So macht es keinen Sinn, weiterzufahren», sagte der 29-Jährige. Im Gesamtklassement lag Dumoulin mit über 11 Minuten Rückstand auf Jumbo-Visma-Teamkollege Roglic auf dem 53. Rang. (tzi)

Formel 1: Gasly auch 2021 bei Alpha Tauri

Red Bulls Schwester-Team Alpha Tauri setzt auch im kommenden Formel-1-Jahr auf Pierre Gasly. Das teilte der Rennstall mit Sitz im italienischen Faenza am Mittwoch mit. Gasly belegt im WM-Klassement vor dem 13. Saisonrennen am Sonntag in Imola den neunten Platz, den Grossen Preis von Italien in Monza hatte der 24-jährige Franzose in diesem Jahr sensationell gewonnen. Offen bleibt, ob auch der Russe Daniil Kwjat im kommenden Jahr wieder für Alpha Tauri fährt.

Gasly startete seine Formel-1-Karriere 2017 im Toro Rosso – der Rennstall wurde vor der aktuellen Saison in Alpha Tauri umbenannt. Nach einem Abstecher zur Saison 2019 ins A-Team von Red Bull kam er nach wenigen Monaten wieder zurück zu Toro Rosso. Er sei «extrem glücklich», sagte Gasly nun zu seiner Vertragsverlängerung. (dpa)

Leichtathletik: Gesperrter Sprinter Coleman legt Berufung ein

Sprint-Weltmeister Christian Coleman wird seine zweijährige Sperre vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne anfechten. Dies kündigte sein Manager am Mittwoch an. «Mr. Coleman wird weiter nichts sagen, bevor seine Angelegenheit beim Sportgerichtshof gehört wird», hiess es.

Die Integritätskommission des internationalen Leichtathletikverbandes World Athletics hatte Coleman wegen drei verpasster Doping-Tests innerhalb eines Jahres bis zum 13. Mai 2022 gesperrt. Falls die Strafe vom CAS bestätigt werden sollte, könnte der 24-jährige US-Amerikaner bei den Olympischen Spielen im kommenden Jahr in Tokio nicht an den Start gehen.

Coleman hatte im Juni Details des bislang letzten erfolglosen Kontrollversuches bei ihm veröffentlicht und sämtliche Vorwürfe vehement abgestritten sowie Beschwerde dagegen eingelegt. Anfang September 2019 hatte ein Formfehler zu einem Freispruch des Sprinters geführt, da einer von drei der sogenannten «Missed Tests» ausserhalb der Einjahresfrist gelegen habe. Wenig später sicherte sich Coleman in Doha den WM-Titel über die 100 Meter. (dpa)

Baseball: Dodgers gewinnen die World Series

Die Los Angeles Dodgers haben sich im sechsten Spiel der World Series durchgesetzt und die erste Meisterschaft seit 32 Jahren eingefahren. Durch den 3:1-Erfolg am Dienstag setzten sie sich in der Best-of-7-Serie gegen die Tampa Bay Rays mit 4:2 durch. Zuvor hatten sie in den vergangenen drei Jahren zwei Mal im Endspiel den Kürzeren gezogen.

Zunächst schien sich Tampa Bay aber ein weiteres Mal zurückzumelden. Rookie Randy Arozarena besorgte mit einem Homerun die frühe Führung für die Rays, doch im siebten Inning drehten die Dodgers innerhalb weniger Minuten die Partie.

Kurios: Dodgers-Spieler Justin Turner musste im achten Inning vom Feld, da er ein positives Corona-Testresultat während der Partie erhielt.
Kurios: Dodgers-Spieler Justin Turner musste im achten Inning vom Feld, da er ein positives Corona-Testresultat während der Partie erhielt.
Tom Pennington/Getty Images

Allerdings verlor Los Angeles im achten Inning Justin Turner. Der Third-Baseman wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Während der Partie sollen die Dodgers darüber informiert worden sein, bestätigte Liga-Chef Rob Manfred. Daraufhin wurde Turner ausgewechselt.

Auf Twitter schrieb er: «Ich fühle mich grossartig, habe überhaupt keine Symptome. Ich habe einfach jede Emotion durchlebt, die man sich vorstellen kann. Ich kann nicht glauben, dass ich nicht da draussen sein kann, um mit meinen Jungs zu feiern! Aber ich bin so stolz auf dieses Team und freue mich unglaublich für die Stadt LA.» (dpa)