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YB-Captain im InterviewLustenberger stellt Lohnverzicht in Aussicht

Er ist einer der Spitzenverdiener bei den Young Boys und überzeugt, dass kein YB-Spieler auf seinen vollen Lohn pochen wird. Vor dem Spiel gegen Basel sagt er, warum die Genugtuung nach Siegen noch grösser ist als vor Corona.

YB-Captain Fabian Lustenberger signalisiert Gesprächsbereitschaft. Er sagt aber auch: «Als Spieler will man wissen, was mit dem Geld passiert, auf das man verzichtet.»
YB-Captain Fabian Lustenberger signalisiert Gesprächsbereitschaft. Er sagt aber auch: «Als Spieler will man wissen, was mit dem Geld passiert, auf das man verzichtet.»
Foto: Christian Pfander

Wie viele Corona-Tests haben Sie gemacht?

(überlegt) Rund 10. Die Uefa schreibt ja vor jedem Europacup-Spiel Tests vor. Dazu kamen noch einige, die YB für das ganze Team angeordnet hatte.

Folgte auf jedes negative Resultat grosse Erleichterung?

Ich fühlte mich stets fit, dennoch ist jeweils eine Anspannung vorhanden. Man weiss ja nie. Das Schönste ist, wenn die Nachricht kommt, dass alle im Team negativ sind. Das gab es bei uns zum Glück ja meistens.

Derweil mussten etliche andere Teams in der Super League in die Quarantäne. Waren die Spieler dort zu wenig vorsichtig?

Das kann ich nicht beurteilen. Unser Vorteil ist, dass wir oft getestet werden. Das kann verhindern, dass ein Spieler, der krank ist, aber keine Symptome hat, das Virus in die Mannschaft trägt.

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