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Erzwungener Flugzeug-LandungLukaschenko droht der EU

«Ich habe rechtmässig gehandelt, indem ich die Menschen geschützt habe – nach allen internationalen Regeln»: Alexander Lukaschenko spricht vor dem Parlament in Minsk zum ersten Mal über die erzwungene Ryanair-Landung. (26. Mai 2021)

Sanktionen durch unterschiedliche Interessen verzögert

Moskau stellt sich hinter verbündetes Nachbarland

SDA

53 Kommentare
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    Jörg Keller

    Für Roman und seine Freundin kann man nur beten und auf ein Wunder hoffen, oder vielleicht einen klitzekleinen Meteoriteneinschlag auf vulica Karla Mapkca 38 in Minsk.

    Was aber die Entführung des Passagierflugzeuges angeht, sollte man vielleicht Alexander Lukaschenko auch mal DANKE sagen. Immerhin. Ganz anders als sein grosses Vorbild Putin, hat er den Flieger nicht einfach abschiessen lassen.

    Da hätte ein Putin wohl keine Sekunde gezögert, wie wir 2014 bei MH 17 lernen mussten (298 Menschen tot, darunter 192 Holländer) gefolgt vom üblichen 3L-Protokoll (Leugnen-Leugnen-Leugnen!).

    Vielleicht wäre es für uns da generell besser, den Luftraum von solch Menschenrechts-liebenden Regimen (Russland, Belarus, Iran, Myanmar,...und vielleicht auch China) künftig ganz zu meiden. Dann kann jeder in der Welt leben, in dem es einem gefällt.

    Und Herrn Lukaschenko gefällt es nun mal partout nicht wenn ausgerechnet Journalisten über Unruhen berichten. Das müssen wir wohl einfach so zur Kenntnis nehmen.