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Schweizer Lodge in SkandinavienLotti und die 100 Huskys

Die frühere Modedesignerin Lotti Meier hat in Lappland ein Hundeschlitten-Camp aufgebaut – ein abenteuerliches Unterfangen.

Ihre Hunde heissen Kokain, Heroin oder Opium: Lotti Meier.
Ihre Hunde heissen Kokain, Heroin oder Opium: Lotti Meier.
Foto: PD

Wenn Lotti Meier in ihrer Wohnung oberhalb von Meilen ZH die Decke auf den Kopf fällt und sie die Sehnsucht nach der Wildnis packt, fährt sie ins Muotatal oder in die Flumserberge und biwakiert in der Einsamkeit. «Danach bin ich wieder zufrieden», sagt die 66-Jährige. Aber rundum glücklich ist Lotti Meier erst, wenn sie auf dem Schlitten steht und ihre Alaska-Huskys mit Namen Kokain, Heroin oder Opium durch verschneite Wälder und Tundra rennen.

Demnächst wird sie ins Flugzeug steigen und über Stockholm nach Kiruna fliegen. 80 Kilometer sind es vom Airport der Bergarbeiterstadt zum Snowtrail Dogcamp auf dem Gemeindegebiet von Gällivare. Die letzten drei Kilometer verbringt man auf dem Anhänger eines Schneemobils. Lotti Meier wird nach Ankunft zu ihren Lieblingen eilen, die gleich neben der Lodge in behaglichen Zwingern leben.

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