Zum Hauptinhalt springen

RGM-Frauenkomitee birgt RisikenLinke wollen Frauenwahl – zu welchem Preis?

Ein RGM-Komitee wirbt im Namen einer Frauenwahl für Marieke Kruit und Franziska Teuscher. Das verärgert politische Gegnerinnen und gefährdet Michael Aebersold.

Ein linkes Frauenkomitee wirbt für Franziska Teuscher (GB) und Marieke Kruit (SP).
Ein linkes Frauenkomitee wirbt für Franziska Teuscher (GB) und Marieke Kruit (SP).
Fotos: Raphael Moser

Sechs von zwölf Kandidierenden für den Berner Gemeinderat sind Frauen. Trotzdem könnte nach der Wahl am 29. November nur noch eine Frau in der Stadtberner Regierung verbleiben. Dann nämlich, wenn die Bürgerlichen mit Bernhard Eicher (FDP) oder Thomas Fuchs (SVP) auf Kosten von Rot-Grün-Mitte (RGM) einen Sitz gewinnen und alle Bisherigen wiedergewählt würden. Ausgerechnet in der linken Stadt Bern wäre Franziska Teuscher (GB) dann einzige Frau in der Regierung, weil Marieke Kruit (SP) den Sitz von Ursula Wyss in diesem Szenario nicht verteidigen könnte.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.