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Kolumne Philippe LoserLiestal etc. – eine Ehrenrettung

«Lieschtl» war immer gut zu mir. Das Gymnasium war toll, die Schwiegereltern oben auf dem Hügel sind es immer noch.

Es ist schon verrückt (und auch etwas gemein): Da existiert diese Kleinstadt (knappe 15’000 Einwohner und und Einwohnerinnen) gut 170 Jahre völlig unbemerkt vor sich hin, am Rande des Bundesstaates und am Rande der Bewusstseinsschwelle der Schweizer Mitbürgerinnen und Mitbürger (die bis heute nicht wissen, dass man den Ort nicht «Liieesstaal», sondern «Lieschtl» ausspricht), bis ein paar Maskengegner auftauchen und das nicht vorhandene Image versauen.

Der folgende Hatestorm im Internet – Hashtag: NoLiestal – gab dem Baselbieter Hauptort den Rest.

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