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Kochbuch «Blumenkohl»Liebeserklärung an ein Gemüse

Kathy Kordalis zeigt, dass Blumenkohl nicht nur als Beilage taugt – sondern auch als Star auf dem Teller.

Blumenkohl schmeckt sowohl roh, gebraten als auch frittiert, wenn man die entsprechenden Rezepte kennt.
Blumenkohl schmeckt sowohl roh, gebraten als auch frittiert, wenn man die entsprechenden Rezepte kennt.
Foto: Erich Mücke (Fotolia)

Worum geht es? Schön anzuschauen ist er, der Blumenkohl. Aber leider stinkt die ganze Wohnung, wenn man ihn kocht, und er schmeckt langweilig. Die gängigen Klischees den Karfiol betreffend mussten wir allerdings alle in den letzten Jahren ein wenig überdenken. Köche in aller Welt zeigten uns, dass man das prächtige Kohlgemüse auch in der Bratpfanne zubereiten kann. Sie lehrten uns auch, die rohen Köpfe zu hobeln und damit ein schmackhaftes «Couscous» herzustellen. Kurzum: Blumenkohl ist, so darf getrost behauptet werden, inzwischen das Gemüse der Stunde. Und diesem widmet sich nun das Kochbuch «Blumenkohl – Kochen mit Köpfchen» von Kathy Kordalis, das diese Woche erschienen ist und über sechzig Rezepte enthält.

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